„Hier wird etwas getestet“
Kiesewetter wittert Rußland-Verschwörung hinter Blackout in Berlin
Kiesewetter wittert Rußland-Verschwörung hinter Blackout in Berlin
Die Notfallsituation in der Hauptstadt dauert an. Doch ein Blackout-Experte warnt auch andere Teile Deutschlands.
Der Stromausfall in Berlin wegen eines Brandanschlags beschäftigt auch das Umland. Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf richten Notunterkünfte ein. Bei der S-Bahn entspannt sich die Lage.
Bei Dauerfrost sitzen zehntausende Berliner in unbeheizten Wohnungen ohne Strom fest – für mindestens fünf weitere Tage. Wasserleitungen drohen zu bersten. Anwohner äußern gegenüber der JF Angst vor Plünderungen. Eine Ex-Ministerin fürchtet viele Tote. Es bahnt sich eine Katastrophe an.
Die Schlange der Autos reicht bis auf die Clayallee und hinter der Schlange beginnt das Reich der Dunkelheit.
Die erste Sturmnacht des Jahres legt Orte bei Anklam lahm: Stundenlang kein Strom, Pläne für Wärmeraum greifen. So lief die Reparatur und die stille Krisenprobe.
Großer Stromausfall in Berlin – Polizei hat Verdacht
Cyberangriffe, die ein Blackout – also einen längeren flächendeckenden Energieausfall -verursachen könnten, sind mittlerweile ein zentrales Risiko für den funktionierenden Alltag eines Staates. Hierzulande ist man noch nicht sonderlich gut auf eine solche Gefahr vorbereitet.