Deutsches Rotes Kreuz trainierte für den Blackout
In unserer technisierten Welt können sich viele einen totalen Stromausfall gar nicht mehr vorstellen. Das Rote Kreuz probte in der Prignitz genau dieses Szenario.
In unserer technisierten Welt können sich viele einen totalen Stromausfall gar nicht mehr vorstellen. Das Rote Kreuz probte in der Prignitz genau dieses Szenario.
Sie richteten Schlafplätze, Infopunkte und Trinkwasserversorgung ein und betrieben das Gebäude ausschließlich mit Notstrom.
Die Maßnahme hat gravierende Folgen für Wirtschaft, Bildung, humanitäre Hilfe und die Kommunikation mit dem Ausland.
Um bei einem großflächigen Stromausfall handlungsfähig zu sein, müssen heute bereits Vorkehrungen getroffen werden. In Hoya hat die Lühmann-Gruppe mit dem Notstrom-Spezialisten Frerk eine Tankstelle und die Firmenzentrale krisensicher gemacht.
Ein Stromausfall, der ganze Landstriche lahmlegt – ein Szenario, das viele als Hirngespinst abtun. Doch in Zeiten zunehmender geopolitischer Unsicherheiten und extremer Wetterereignisse rückt das Thema Katastrophenschutz wieder stärker in den Fokus von Gemeinden und Behörden.
Putins Russland startet einen massiven Angriff auf die Ukraine. Die USA denken über Tomahawk-Lieferung nach. Alle Entwicklungen zum Ukraine-Krieg im News-Ticker.
Sollte Russland erneut versuchen, die Ukraine im Winter mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur in einen Blackout zu bomben, werde auch Moskau „einen Blackout erleben“.
Die EU ist einem Expertenbericht zufolge nicht genug auf plötzliche Stromausfälle vorbereitet. Vor allem durch Sabotage könnten einzelne Länder systematisch lahmgelegt werden.