Blackout-Übung von Leverkusener Einsatzkräften
Wie sicher ist unsere Stadt, wenn mal länger der Strom ausfällt? Um diese Frage zu beantworten, haben Polizei und Feuerwehr am Wochenende das neue Notfallkonzept KIEZ-Konzept getestet – wohl mit Erfolg.
Wie sicher ist unsere Stadt, wenn mal länger der Strom ausfällt? Um diese Frage zu beantworten, haben Polizei und Feuerwehr am Wochenende das neue Notfallkonzept KIEZ-Konzept getestet – wohl mit Erfolg.
Mithilfe eins Balkonkraftwerks können auch Privatpersonen und sogar Mieter ihren eigenen Strom erzeugen. Energie, die selbst nicht verbraucht wird, geht dabei jedoch automatisch ohne finanziellen Ausgleich ins öffentliche Netz. Der Gedanke liegt daher nahe den Stromüberschuss zu speichern, statt ihn […]↓ Lese den Rest von diesem Eintrag…
Gemeinden wären im Falle eines großflächigen Blackouts auf sich allein gestellt. Deshalb übt der Zivilschutzverband mit vielen Kommunen den Ernstfall
Gut 200 Millionen Abrufe der ersten zwei Staffeln bei YouTube: Wenn die dritte Staffel der Survival-Show heute erstmals beim Amazon-Dienst Freevee landet, ist der Medienhype so sicher wie Kritik am Preppertainment
Kein Festnetz, kein Handyempfang, kein Internet: Das Landratsamt des Ostalbkreises, die Feuerwehren und die Polizei haben am Samstag ein Notkonzept für den Fall eines flächendeckenden Ausfalls der Kommunikationsnetze getestet.
Was tun, wenn plötzlich alle Lichter ausgehen? Wie bereite ich mich bestmöglich auf einen möglichen Krisenfall vor und welche Gedanken sollte ich mir jetzt schon dazu machen?
Als Zwischenspeicher für Solarstrom oder als Überbrückung bei einem Stromausfall: Mit einer Powerstation sind Sie für alle Fälle gerüstet: Aldi bietet derzeit ein Gerät von Bresser an – wir checken den Deal.
Wenn das Licht ausgeht, steht Sigmaringen künftig nicht direkt im Dunkeln. Die Stadt hat Notstromaggregate gekauft. Auch die Abläufe im Notfall sind klar.
Welche sicheren, warmen Orte kann die Hansestadt Uelzen ihren Bürgern bieten, wenn etwa bei einem „Blackout“ länger nichts mehr geht? Diese Frage soll nun im Rahmen einer Gefahrenabwehrplanung beantwortet werden.